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Nerdbier

Selbstgemachtes Bier: Hier wird der Hackerspace zur Brauerei

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Italiens Micrewbrewszene die Zweite

Also nach 4 Tagen in Rom, etwa 25 verschiedenen Bieren und einigen wunderbaren Pups die ich besucht habe bin ich davon überzeugt das in Italien das Thema Biervielfalt und Kreativität trotzdem das Land ja eher für seine Weine bekannt ist, sehr ernst genommen wird. Dazu hier nochmal ein paar Beispiele:

Bir & Fud
Kleiner Pup, mit spannender Speisekarte und etlichen Bieren vom Fass, und einigen ganz beonderen Vintage – also gereiften – Bieren (z.B. im Rotwein- oder Rumfass)
Ich hatte z.B. ein mit Tabak gebrautes Stout.

Direkt daneben und noch kleiner: Ma Che Siete Venuti A Fa
Wieder eine grandiose Fassbierauswahl und auch hier eine tolle Selektion an Flaschenbieren z.B. ein Brew Dog Bier mit 32% Alc.: Tactical Nuclear Penguin – das war mir aber mit 50€ etwas zu teuer. Ich hab mich also für ein Steinbier (deutsche Spezialität bei dem glühende Steine in die Würze geworfen werden, und dadurch Teile des Zuckes Karamelsiert werden) entschieden. Auserdem gabs Bier mit Chilly, im Fass gereiftes, Stout, Porter etc.

Brasserie 4:20
Ein super Laden mit Bugern wahlweise mit Kobe Beef und Laphroig Rauchwiskeysalso. Die Bierauswahl vom Fass, aus der Flasche und nach Real Ale Tradition mit der Pumpe gezapft war völlig überwältigend. Allein die Namen der Italienischen Biere wie: A Beer Geeks Breakfast und Death Star waren spitze.

Eataly
Zu guter letzt noch ein grandieose Edel Kaufhaus in dem es eine Riesen Auswahl internationaler und natürlich italienischer Craftbiere gab. Auch gab es in dem Komplex einen kleinen Pup mit einer tollen Auswahl und dazu kleine Italienische Spezialitäten – so einen leckeren Mozarella hatt ich noch nie.

Also wer nach Rom kommt sollte die hier genannten Adressen auf jeden Fall besuchen, es lohnt sich: Italy-Craft-Beer-Awakening

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Italiens Microbrewszene – Baladin

Bei einem kleinen Besuch in Rom um auf der 134th AES Convention unser Projekt Sync-AV vorzustellen, war es an der Zeit mal zu schauen wie es in Italien so mit interessantem und kreativem Bier aussieht. Im Kiosk gibt keine besonders große Vielfalt, aber immerhin ein Ale das mit Rosmarin gebraut wurde – das ist ja schon mal vielversprechend.

Nach kurzer Recherche stieß ich auf folgenden Artikel: Italy-Craft-Beer-Awakening

Also auf zum Brewpup der Brauerei Baladin, die wahrscheinlich einer der umtriebigsten in Italien ist.

Der Laden war spitze, selbst gemachte Chips in verschiedenen Ausführungen, Burger und eine eher überschaubare und bodenständige Speisekarte erinnerten an die mittlerweile tausenden Brewpups in den USA. Gutes, einfaches Essen zu einer riesen Auswahl an Bieren – so etwa 60 Stück die meisten vom Fass.

Also erst mal 3 IPA´s getestet eins davon war das Hop Ottin IPA von Anderson Valley Brewing in Kalifornien, klar bei so vielen verschiedenen Bieren sind natürlich auch jede menge gut ausgesuchte Gastbiere, also Biere anderer Brauerein im Angebot.

Danach 2 Barlewine probiert. Barleywine ist ein Starkbier nach englischer Tradition das meist in Gläsern die an Weingläser erinnern in kleinen Mengen serviert wird.
Der im Rumfass gereifte Barleywine mit 13,5% Alc. war einfach spitze, toll wie die Reifung in verschiedenen Holzfässern dem Bier ganz verschiedene Aromen hinzufügt. Das selbe Bier, das es auch im Rotweinfass gereift gab, hat vollkommen andere eher tanninige, holzige und weniger süße Aromen entwickelt.

Der Barkeeper hat mir dann zum testen noch einen Jahrgangsbarlewine von 2009 ausgegeben.

Zu Abschluß dann noch ein mit Rauchmalz gebrautes Stout, das nach guter englische Real Ale Art nicht mit CO2 oder Stickstoff gezapft wird, sondern mit einer Pumpe.

Auch interessant: Baladin hat ein open source bier – also ein Bier dessen Rezept sie im Detail veröffentlichen, und zu dem sie Heimbrauwettbewerbe bei denen dieses Bier gebraut wird anbieten.

Der Barkeeper hat mir auch gleich eine Empfehlung mit auf den Weg gegeben, also gehts am nächsten Tag zu Bir & Fud.

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Bierinterview

Mitschnitt eines Interviews zum “Tag des deutschen Bieres”
23.04.2013_Antenne Mainz

130423_GDKevMitschnitt

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clown shoes – chocolate sombrero – mexican style-chocolate stout


chocolate sombrero:
7$ im liquor store, herkunft: usa , 9% alc.
imperial stout mit chilli, zimt und vanille

farbe: tiefes schwarz

schaum: feine blasen – vergeht sehr langsam

geruch: leichte zimtnote, röstaromen, zartbitterschokolade, leichte bitternote

geschmack: vollmundig, dezente hopfenbitterkeit, röstaromen, taninartig, zimt, schokolade getrocknetes dörrobst

kritik: geniale kombination aus röst- und schokoladengeschmäckern – schön zähflüssig, dick – die schärfe der chilli ist komplett verdeckt

webseite von clownshoes

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Braukunst-Live in München

Am Wochenende fand in München im MVG Museum eine “Biermesse” statt. Schwerpunkt der Veranstaltung waren Spezialitätenbiere, daher waren auch nur recht kleine Brauereien vertreten, da die großen ja bekannterweise alle nur den selben Pils Einheitskram brauen. Am Eingang gab es nach Entrichtung des Eintritspreises (20,– €) den Teku 2.0 Pokal – ein von Rastal extra für die (in Deutschland) neuen besonders aromatischen Biere, entwickeltes Glas, in dem sich durch das kleine Volumen und die konische Form besonders gut die verschiedenen Aromen eines Bieres wahrnemen lassen – zusätzlich wird durch den abgewinkelten oberen Glasrand der “Auftrittspunkt” der Flüssigkeit auf der Zunge und somit die Geschmackswahrnehmung positiv beeinflusst.

Die Anzahl der Brauereien war mit etwa 70 Stück recht ordentlich. Fast keine größeren Brauereien waren vertreten außer Pilsner Urquell die zum SABMiller Braukonzern gehören.

Das besondere und für mich sehr spannende war, dass eine Vielzahl der vertretenen Brauereien mitlerweile tatsächlich über den deutschen Pils und Weizentellerrand hinausblicken. So hatte selbst das Münchner Hofbräuhaus als traditionsbewusstes Unternehmen ein mit Hopfen gestopftes (dryhopping) Bier nach Vorbild eines IPA´s, aber auch andere eher “Alteingesessene” Brauereien wie z.B. Pyraser hatten experimentelle Biere wie ein im Whiskyfass gereiftes Bockbier und ein Imerial IPA im Ausschank. Es war auffällig, das an den Ständen von Brauereien wie Ratsherren, Brewfist, CREW AleWerkstatt, Propeller und Brewdog – über die ich auf diesem Blog ja teilweise breits berichtet habe – großes Interesse an den international inspirierten Bieren – wie z.B. IPA, Stout, Porter, Imperial Stout, Coffee Stout etc. – bestand. Die Stände dieser kreativ arbeitenden Brauereien waren umlagert von Interessenten. Für mich ist die dort wahrgenommene Stimmung nur mit “Goldgräberstimmung” zu beschreiben. Diese Messe fand zum 2. Mal statt, und kann nur als voller Erfolg gesehen werden. Es ist mehr als offensichtlich, das der seit Jahren durch Konsolidierung und Langeweile geprägte Biermarkt in Deutschland eine – der amerikanischen Craftsbrew Revolution – ähnlichen Entwicklung nehmen wird, und in 10 Jahren ausgefallene und interessante Biere die deutschen Restaurantkarten und Zapfhähne der Kneipen mit prägen werden.

Die ausschließlich traditionell arbeitenden Brauereien, die mit ihren Hefeweizen, Bockbieren und natürlich den berühmten deutschen Lagerbieren wie Helles und Pils auf der Messe vertreten waren, wurden mehrheitlich kaum wahrgenommen und deren Stände blieben größtenteils wenig frequentiert. Auch diese Tatsache belegt einmal mehr, dass die ambitionierten Bierinteressierten langsam die Nase voll haben immer die selben Biere in mikroskopischen Variationen zu trinken.

Auch die Tatsache, das in Deutschland immer mehr spezielle, fruchtige und oftmals zitrusaromenbetonte Hopfensorten gezüchtet werden, belegt ein gesteigertes Interesse an der Verwendung von Aromahopfen und Hopfenstopfungsverfahren zur Erreichung andersartiger, fruchtigerer Biere. Hier ist besonders, die im letzten Jahr erstmals geerntete Hopfensorte Bavarian Mandarin zu erwähnen, die auf der Messe an einigen Ständen in IPA-artigen Bieren vorzu finden war, und ein absolut großartiges Aroma produziert.

Schlussendlich möchte ich noch eine Bierempfehlung aussprechen:
Das Mandarina IPA der Brauerei Braukunstkeller im Odenwald, das mit der eben genannten neuen Hopfzüchtung veredelt wurde, war mein absoluter Favorit, und damit stand ich nicht ganz alleine da. So wird es auch diese Bier bald im Restaurant des Golfclubs Mainz in Budenheim geben.

Hier noch ein paar Bider der Veranstaltung – in denen auch der Sensor Redakteur Thomas Schneider zu sehen ist, der auf der Messe für einen im nächsten Heft erscheinenden Artikel recherchierte. Außerdem zu sehen: Jörn Stoll, der Geschäftsführer des Golfclubrestaurants in Budenheim, und die grandiose Käsetheke, welche ich mir auf jeder Bierveranstaltung wünsche, um mit Käse und Brot die Geschmacksnerven zu “reseten”.

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Budenheim: Ausgefallene Bierkarte und Hausgemachtes statt Aufgewärmtes

Ein guter Freund von mir, mit dem ich Jahrelang die Bass.BBQ Veranstaltungen u.a. in der damaligen Kultur-Kassemate gemacht habe, übernimmt jetzt das Clubrestaurant des Mainzer-Golfclub in Budenheim, welches jedem Besucher offen steht.
Als Bierbotschafter konnte ich ihn davon überzeugen, das es mit 3 Sorten “Einheitspils” und 2 Sorten Hefeweizen nicht getan sein kann.
Das hat er sich zu Herzen genommen und daraus ergab sich eine beeindruckende Bierkarte.

Sie umfasst einige US-Craftbrews, die man wahrscheinlich auf Getränkekarten in ganz Deutschland vergeblich sucht.
Ein Besuch wird sich also lohnen, zumal auch die von mir, zum Thema Bier, geschulten Mitarbeiter kompetente Beratung bieten werden.

Hier ein paar weitere Eckdaten des Restaurants:
Leckere, bodenständige sowie ausgefallene internationale Küche !
Kein Fast-Food, keine Gerichte aus der Tüte, sondern alles frisch – mit frischen regionalen und saisonalen Produkten.
Die Speisen werden aus hochwertigen Grundstoffen – ausschließlich von regionalen Bauern, Metzgereibetrieben und aus Ökohaltung – immer frisch zubereitet.
Es wird ein vom regionalen Braumeister, eigens für den Golfclub kreiertes Bier geben und – etwas ganz Neues in der Region wird die einmalige Internationale Bierkarte sein, welche sich stark an dem Vorbild der amerikanischen „craft-breweries” und deren Liebe zum Ausgefallenem und Abwechslungsreichen orientiert.
Natürlich wird auch das schon sehnlichst erwartete “Fitza-Bier” ausgeschenkt.
Besonders für Junge Eltern attraktiv: es gibt einen Abenteuer- und Kletter-Spielplatz direkt vor der Terrasse.
Außerdem werden auch alle Spiele vom “FSV Mainz 05″ auf einer Leinwand gezeigt, dazu sind Bier- und Speise-Specials vorgesehen.

www.mainzer-golfclub.de/restaurant-19

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sierra nevada video

also für unsere bierdoku waren wir auch bei sierra nevada
- hier kann man noch mitspenden, damit die doku möglichst bald fertig wird: http://www.kickstarter.com/projects/581501320/a-beer-movement?ref=email

Sierra Nevada Brewing Co. – Our Story from Sierra Nevada on Vimeo.

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Kickstarter Aktion

Hey Leute, hier is der Kickstarter Link zum Funding unserer Bierdocku: http://www.kickstarter.com/projects/581501320/a-beer-movement?ref=email

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Bull testicle beer to be sold nationwide later this month

A Colorado brewery that created a limited-run beer flavored with bull testicles for a beer festival is making the ballsy move to offer it all year round.

Wynkoop Brewing Company’s Rocky Mountain Oyster Stout will now be sold nationwide in cans–available in (what else?) two-packs starting this month.

Read more at fox news

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